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11. Bundeskongress Öffentliche Infrastruktur am 01. Dezember 2016, Berlin

Voraussetzungen für morgen schaffen!

Es ist eines, nach mehr Mitteln zu rufen und neue Finanzquellen für öffentliche Infrastrukturen zu fordern. Gleichzeitig geht es aber auch darum, Qualität und Effizienz zu steigern: Neue Lösungen sind zu suchen, für öffentliche Großbauten, die Energie- und Mobilitätswende, Digitalisierung und bei der Integration von Flüchtlingen und Zuwanderern.

Das Ziel kann nicht geringer sein, als eine qualitativ hochwertige Infrastruktur zu errichten und langfristig effizient und auf höchstem Niveau zu bewirtschaften. Organisations- und Geschäftsmodelle müssen deshalb einem sich wandelnden Nutzungsbedarf gerecht werden und flexibel bleiben. IT ist dabei ein entscheidender Schlüssel, der schon jetzt in jeder Phase – in der Planung, beim Bau, in der Bewirtschaftung wie der Instandhaltung – nicht nur mitgedacht, sondern den Prozessen selbst immer stärker inne wohnt. Die künftige Infrastruktur braucht aber nicht nur ein Netz der Dinge, vielmehr geht es künftig um ein Netz der Dienste: Straßen, Fahrzeuge, Gebäude und Rechenzentren werden verknüpft und interagieren miteinander – die Visionen heißen Smart City, autonomes Fahren und emissionsfreie Gesellschaft. Dafür sind breite Kooperationen und strategisches Denken gefragt!

Der 11. Bundeskongress Öffentliche Infrastruktur liefert Angebote, um Kommunen, Länder und den Bund mit einer zukunftsweisenden öffentlichen Infrastruktur aufzustellen. Die Veranstaltung adressiert Entscheider und Experten aus Ämtern, Fachbehörden, kommunalen Zweckverbänden, öffentlichen Unternehmen und Ministerien. Bedarfsdecker, Berater und Geldgeber bieten Wissen und Lösungen an, um die Knoten bei Investitionsstau und -effizienz zu lösen.