Referenten

A

B

 

Prof. Dr. Thorsten Beckers
Leiter Lehr- und Forschungsbereich Infrastrukturmanagement und Verkehrspolitik
Technische Universität Berlin

Hauptprogramm
Infrastrukturpolitik in Deutschland aus ökonomischer Sicht: Gesammelte Erfahrungen, aktuelle Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen
16:15 Uhr – 16:35 Uhr

Thorsten Beckers hat an der TU Berlin Wirtschaftsingenieurwesens studiert und zu Fragen der Finanzierung und Organisation von Verkehrsinfrastrukturen promoviert. Anschließend ist er an der TU Berlin als Gast- und als Juniorprofessor tätig gewesen und dann an das Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV) in Speyer gewechselt. Seit 2015 leitet Thorsten Beckers den Bereich Infrastrukturmanagement und Verkehrspolitik (IM-VP) am Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin. In seiner Forschungstätigkeit befasst sich Thorsten Beckers – oftmals in Kooperation mit Juristen und Ingenieuren – einerseits mit wirtschaftspolitischen Themen in Infrastruktursektoren (insbesondere Verkehr, Energie, Wasser- und Abfallwirtschaft) und andererseits mit Fragen des (Infrastruktur-)Managements durch die öffentliche Verwaltung.

Dr. Anna Braune
Leiterin Forschung und Entwicklung
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

Forum I
Bauen 4.0 – effizient, nachhaltig, digital
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Anna Braune studierte Techischer Umweltschutz an der Technischen Universität Berlin und schrieb ihre Diplomarbeit über Ökobilanzen von Abwasseranlagen in Zusammenarbeit mit der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (Schweiz). Sie arbeitete für verschiedene Beratungsunternehmen im Bereich Nachhaltigkeit und Gebäudetechnik. Von 2004 bis 2007 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Stuttgart, am Lehrstuhl für Bauphysik, Abteilung Ganzheitliche Bilanzierung, tätig. Sie war Initiatorin und bis Ende 2008 die Gründungs-Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Danach arbeitete sie beim Nachhaltigkeits-Beratungs- und Softwareunternehmen PE International, umbenannt seit 2014 in thinkstep. Als Principal Consultant war sie verantwortlich für das Team “Nachhaltiges Bauen” des Beratungsbereichs. Seit September 2015 arbeitet Anna Braune wieder für die DGNB, als Leiterin Forschung und Entwicklung. Anna Braune ist eine erfahrene DGNB Auditorin und war langjähriges Mitglied und Leiterin der DGNB Expertengruppe Ökobilanzen. Als Umweltingenieurin hat sie ein tiefes Wissen über ökologische Effekte menschlichen Handelns.

 

Henning Brüggemann
Bürgermeister sowie Dezernent für Finanzen und Kommunale Immobilien
Stadt Flensburg

Hauptprogramm
Haushalte fit für: Transformation – Lebenschancen – Tragfähigkeit?
16:35 Uhr – 17:30 Uhr

Persönliche Daten
geboren am 11.07.1970, Lemgo
verheiratet, 2 Kinder
parteilos
Schulischer Werdegang
1976-1980 Grundschule, Bölsingfeld
1980-1986 Realschule, Exertal
1986-1989 Fachgymnasnium Wirtschaft, Rinteln, Abschluss: Abitur
Beruflicher Werdegang
1989-1992 Ausbildung zum Industriekaufmann, Barntrup
1992-1996 Studium der Volkswirtschaftslehre, Georg-August-Universität Göttingen, Abschluss: Diplom-Volkswirt
1995-1996 Wissenschaftliche Hilfskraft, Universität Göttingen
1997-1998 Zivildienst, Arbeiterwohlfahrt Weimar
1998-2002 Stabsstelle ‘Strategische Finanzplanung’, Stadt Leipzig
2002-2006 Leiter der Abteilung ‘Vermögen, Schulden, Zuweisungen’, Stadtkämmerei Leipzig
2004-2007 ebenfalls amtierender Leiter der Stadtkämmerei Leipzig
seit 02/2007 Bürgermeister der Stadt Flensburg
ab 08/2017 Bürgermeister und Dezernent für Finanzen und Kommunale Immobilien

Bettina Bundszus
Abteilungsleitung Kinder und Jugend
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Fachforum II
Bildungsinfrastruktur, Schulsanierung – Wirtschaftlichkeit, Entwicklung, Vernetzung
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Schulischer Werdegang
1988 Abitur am Mariengymnasium Jever
Beruflicher Werdegang
1988 – 1996 Universitäten Oldenburg und Hannover, Studium der Geschichte, Politikwissenschaften und Germanistik
1996 Magistra Artium (M.A), Hannover
1995 – 1997 Niedersächsisches Frauenministerium, Hannover
1997 – 1999 Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Hannover
1999 – 2014 Bundesministerium für Bildung und Forschung, Berlin und Bonn
seit 05/2014 Abteilungsleiterin Kinder und Jugend, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin und Bonn

C

 


Silke Cuno

Projektleiterin Urbane Datenräume
Fraunhofer FOKUS

Forum III
Smart Cities, smarte Kommunen
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Frau Silke Cuno ist Projektleiterin bei Fraunhofer FOKUS und verfügt über viel Erfahrung im Projektmanagement europäischer Forschungs- und Innovationsprojekte im Smart Cities Kontext. Sie leitete das Europäische Forschungs- und Entwicklungsprojekt STREETLIFE aus dem Bereich “Integrated Personalised Sustainable Mobility”. STREETLIFE entwickelte auf Basis einer Smart Cities Referenzarchitektur innovative und übertragebare IT-Lösungen zum Aufbau nachhaltiger Mobilität für Kommunen. Derzeit koordiniert Frau Cuno das H2020-Projekt FLEXCoop im Energiebereich mit Einführung innovativer auf Flexibilität basierender Demand-Response-Tools und neuartiger Geschäfts- und Marktmodelle für Energiegenossenschaften. Im Auftrag des BMBF leitete Frau Cuno die Fraunhofer Studie “Urbane Datenräume – zu Möglichkeiten von Datenaustausch und Zusammenarbeit. Die Studie befasst sich mit der Klärung des Kontexts, des Konzeptes und seiner Bedeutung in technologischer, organisatorischer und rechtlicher Hinsicht. Die Studie beinhaltete auch methodische Diskussionen, Fallstudien und Handlungsempfehlungen.

D

Helmut Dedy
Hauptgeschäftsführer
Deutscher Städtetag

Hauptprogramm
Infrastruktur als Voraussetzung für die Demokratie
09:25 Uhr – 10:15 Uhr

Zur Person
Jurist und Diplom- Verwaltungsfachwirt
Geboren am 7. Juni 1958 in Duisburg
Verheiratet, 1 Sohn
Berufliche Stationen
Nach der Ausbildung für den gehobenen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen einige Jahre Tätgkeit in der Hochschulverwaltung, anschließend Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln.
Juristischer Vorbereitungsdienst, anschließend von 1992 bis 1997 Umweltreferent des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen. Gründer und 1996/97 Kaufmännischer Geschäftsführer der “Abwasserberatung NRW e.V.”, Düddeldorf, einer vom Land NRW finanzierten Einrichtung zur technischen Beratung von Städten, Gemeinden und Kreisen.
Von 1998 bis 2011 Stellvertredener Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeinebundes, Berlin, zugleich Dezernent für Finanzen und Kommunalwirtschaft.
Von 2012 bis 2016 Ständiger Stellvertreter des Hauptgeschäftsführers des Deutschen Städtetages sowie des Geschäftsführers des Städtetages Nordrhein-Westfalen, Berlin und Köln, zugleich Dezernent für Finanzen.
Seit 1. Juni 2016 Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages sowie Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen, Berlin und Köln.


Oliver Detje

Verlagsleiter
Deutsche Verkehrs-Zeitung

Forum III
Smart Cities, smarte Kommunen
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Oliver Detje ist seit 2010 Verlagsleiter der DVV Media Group, die zur Rheinisch Bergischen Verlagsgruppe (Rheinische Post) gehört. Der Hamburger fokussiert sich hierbei auf alle Medienprodukte im Print-, Digital- und Eventbereich des Themengebietes Transport und Logistik. Er ist über die Logistikbranche hinaus geschätzter Ansprechpartner bei Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft und Forschung. In diesem Rahmen hat er jüngst die Studie “What Cities Want” für MAN Truck & Bus und VW Nutzfahrzeuge als Initiator und Impulsgeber begleitet.

E

 


Dr. Wolfgang Eckart

Ministerialrat a.D. und Berater
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Forum I
Bauen 4.0 – effizient, nachhaltig, digital
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre war Herr Dr. Eckart bis 1986 wissenschaftlicher Assistent in Dortmund und hat dort auch promoviert. Anschließend wechselte er in das Bundesbauministerium, das später mit dem Bundesverkehrsministerium zusammengelegt wurde. Bis Ende September 2015 war Herr Dr. Eckart dort Leiter des Grundsatzreferates und befindet sich seither zwar im Ruhestand, ist aber noch als Berater des BMVI in Fragen der Digitalisierung des Bauens tätig.

Dominik Eichbaum
Wirtschaftsförderung
Stadt Siegen

Forum VI
Flächendeckende Infrastrukturen für Mobilität
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Herr Dominik Eichbaum ist seit 10 Jahren bei der Universitätsstadt Siegen in Nordrhein-Westfalen beschäftigt. Siegen stellt als regionales und urbanes Oberzentrum mit 105.000 Einwohnern im Dreiländereck Hessen/Rheinland-Pfalz/Südwestfalen einen besonderen Wirtschafts-, Wissenschafts-, Kultur- und Industriestandort dar. Herr Eichbaum ist zuständig für kommunale Wirtschaftsförderung und Strukturentwicklung. Er hält einen Universitätsabschluss als Diplom-Kaufmann in Betriebswirtschaft, Innovationsmanagement und Management für kleine und mittlere Unternehmen und ist ausgebildeter Bankkaufmann. Als Projektmanager ist er zuständig für Förderprojekte im Bereich Elektromobilität, Klimaschutz und Standortentwicklung. Schwerpunkte sind die Entwicklung und Planung von Ladeinfrastrukturen, Sharing-Systemen und Relationshipmanagement. Seine Forschungsfragen liegen im Bereich kommunales Innovationsmanagement, E-Mobility-Infrastrukturen, Smart City Technologien und Nutzerplattformen. Sein Antrieb liegt in der transformativen Gestaltung und Förderung lebenswerter und nachhaltiger Städte. Er ist weiterhin CEO eines Forschungsunternehmens für Zukunftstechnologien im Bereich mobility-as-a-service (microtransit).

F

 

Lars Fischer
Geschäftsführer
VBD Beratungsgesellschaft für Behörden

Forum II
Bildungsinfrastruktur, Schulsanierung – Wirtschaftlichkeit, Entwicklung, Vernetzung
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Die VBD bietet wirtschaftliche und technische Beratung aus einer Hand, um öffentliche Investitionsvorhaben strategisch vorzubereiten und passgenau umzusetzen. Das Unternehmen arbeitet ausschließlich für öffentliche Auftraggeber. Zu den bislang 450 begleiteten Projekten gehören allein 120 Schulbauvorhaben im gesamten Bundesgebiet. Lars Fischer begann nach einer Berufsausbildung zum Bankkaufmann und dem Studium von Kommunikationswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre 2005 als Berater bei der VBD. Seit dem unterstützt er öffentliche Verwaltung dabei, Bauvorhaben von Anfang an wirtschaftlich zu konzipieren und sie anschließen kosten- und terminsicher umzusetzen. Als Projektleiter moderiert er seit 2013 zudem Entscheidungsprozesse in Verwaltung und Politik. Seit Oktober 2018 ist Lars Fischer Geschäftsführer des Unternehmens. 2016 absolvierte Lars Fischer eine einjährige Ausbildung zum Mediator mit dem Ziel, interdisziplinäre Zusammenarbeit, außergerichtliche Streitbeilegung und eine partnerschaftliche Projektkultur noch intensiver zu fördern.

 

Michaela Föller
Teamleiterin Angebotsmanagement
GOLDBECK PublicPartner

Forum II
Bildungsinfrastruktur, Schulsanierung – Wirtschaftlichkeit, Entwicklung, Vernetzung
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Michaela Föller studierte nach dem Abitur an der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen zunächst im Bereich Konstruktiver Ingenieurbau. Nach dem Abschluss in 2002 (Dipl.-Ing. FH) folgte in Zusammenarbeit mit der Kingston University der Aufbaustudiengang „Internationales Projektmanagement“, der im Jahr 2003 mit dem Master of Science endete. Nach dem Studium arbeitete Michaela Föller zunächst in der Expansionsabteilung eines Lebensmitteleinzelhändlers und zeigte sich dort in der Funktion als Bauherrenvertreter sowohl für Neubau- und Sanierungsmaßnahmen als auch das technische Gebäudemanagement der Immobilien verantwortlich. Im Jahr 2008 wechselte Michaela Föller zur GOLDBECK Public Partner GmbH und war dort bis 2017 im Projektmanagement tätig. Zu Beginn des Jahres 2018 hat sie die Leitung Angebotsmanagement übernommen und zeigt sich für die Angebotsbearbeitung der ÖPP-Projekte verantwortlich. Parallel dazu engagiert sie sich seit 2016 und der TU Braunschweig am Institut für Infrastruktur- und Immobilienmanagement (IIM) und hat zum Wintersemester 2017/18 einen Lehrauftrag am IIM erhalten („Lebenszyklusprojekte in der Praxis“).

 

Dr. Michael Frehse
Abteilungsleitung Heimat
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Hauptprogramm
Ländliche Räume attraktiver gestalten
11:00 Uhr – 11:50 Uhr

Beruflicher Werdegang
1987 – 1992 Landesverwaltung Schleswig-Holstein
1992 – 2009 Bundesministerium des Innern
2010 – 2012 Vizepräsident Bundespolizei
2012 – IV/2018 Bundesministerium des Innern; Abteilung Z, Unterabteilungsleiter Z II
V/2018 Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Abteilungsleiter Heimat

G

Bernd Geisler
Referatsleiter Breitbandausbau
Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Forum IV
Kommunikationsinfrastruktur – Glasfasernetze und Mobilfunkstandart 5G
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Bernd Geisler schrieb im Jahr 1996 Abitur und diente von 1996 bis 2007 bei der Bundeswehr, zuletzt als Technischer Offizier. Von 1999 bis 2003 absolvierte er das Studium der Geodäsie und Geoinformation an der Universität der Bundeswehr München mit Abschluss Diplom-Ingenieur (Univ.). Von 2007 bis 2009 war er Referendar der Bayerischen Vermessungsverwaltung und Verwaltung für Ländliche Entwicklung in Bayern. 2009 legte er das zweite Staatsexamen ab. Von 2009 bis 2013 arbeitete er als Außendienstleiter am Vermessungsamt Nürnberg im Bereich Katastervermessung. Von 2013 bis 2014 betreute er am Landesamt für Vermessung und Geoinformation in Schwabach die Bereiche „Fachtechnische Angelegenheiten“ sowie „Liegenschaftskataster, Kosten, Vertriebsaufgaben“ als Mitarbeiter. Im März 2014 wechselte er als Referent an das Bayerische Staatsministerium der Finanzen für Landesentwicklung und Heimat, Referat 75 „Digitale Erschließung Bayerns – Breitbandausbau“. Seit April 2017 leitet er das Referat 75 am Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen für Landesentwicklung und Heimat.


Stefan Gelbhaar

Mitglied des Deutschen Bundestages

Forum VIII
Bundesverkehrswegeplan 2030 – Masterplan für die Verkehrsinfrastruktur?
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Stefan Gelbhaar, Jahrgang 1976, wuchs in Berlin-Pankow auf, wo er auch heute lebt. Nach dem 2002 abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin, Referendariat und dem 2. Staatsexamen arbeitete er als Rechtsanwalt und Strafverteidiger in einer Berliner Kanzlei. Seit 2000 ist Gelbhaar Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen. Zunächst war er in der Pankower Bezirksverordnetenversammlung und dem Pankower Kreisverband aktiv. 2007-2011 wechselte Gelbhaar in den Berliner Landesvorstand, ab 2008 als dessen Landesvorsitzender. Von 2011-2017 war er Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und dort verkehrspolitischer (ÖPNV, Rad- und Fußverkehr) sowie medien- und netzpolitischer Sprecher der Fraktion. Von November 2011 bis Dezember 2017 war Gelbhaar zudem stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Seit September 2017 ist Stefan Gelbhaar Mitglied des Deutschen Bundestages und dort Obmann des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie Sprecher für städtische Mobilität und Radverkehr der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.

 

Volker Geyer
Stellvertretender Bundesvorsitzender und Fachvorstand Tarifpolitik
dbb beamtenbund

Forum V
Entwicklung von Maut und Infrastrukturgesellschaft
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Zur Person
Mitglied in der DPVKOM (Kommunikationsgewerkschaft DPV) im dbb beamtenbund und tarifunion
Fachgewerkschaft
seit 1984 Mitglied in der DPVKOM
1997 – 2007 Stellvertretender Bundesvorsitzender der DPVKOM
27.09.2007 – 20.11.2017 Bundesvorsitzender DPVKOM
dbb beamtenbund
2002 – Jan. 2004 Mitglied im Bundeshauptvorstand (BuHaVo)
seit Jan.04 Mitglied im Bundesvorstand (BuVo) Vorsitzender der Grundsatzkommission für Arbeitsmarkt und Privatisierung
Seit 20.11.2017 Stellv. Vorsitzender und Fachvorstand Tarifpolitik
Berufs- und Lebensweg
1982 Ausbildung zur Dienstleistungsfachkraft bei der Deutschen Bundespost
1984 Ausbildung zum Postassistentenanwärter/Heute: Postamtsrat
1993 Personalratsvorsitzender
1995 – 2000 Betriebsratsvorsitzender bei der Deutschen Post AG, Briefniederlassung Bamberg
2000- 2007 beschäftigt in der Bundesgeschäftsstelle der DPVKOM als Referent für den Bereich Post / Logistik
2007 – 20.11.2017 Bundesvorsitzender der DPVKOM
Personalrat
1991 – 1995 Personalrat
1995 – 2000 Betriebsrat

H

Dr. Sarah Henkelmann
Netzwerk digitale Bildung

Forum II
Bildungsinfrastruktur, Schulsanierung – Wirtschaftlichkeit, Entwicklung, Vernetzung
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Verbessern digitale Bildungslösungen die Lernresultate? Die Antwort lautet ganz klar: „JA, aber“! Denn ein schnelles WLAN und ein paar Tablets garantieren noch keine besseren Ergebnisse. Damit die Investition in das „digitale Klassenzimmer“ für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler zum Erfolg wird, gilt es, pädagogische Konzepte voranzustellen und darauf einen Medienentwicklungsplan aufzubauen. Mit der richtigen Vorarbeit gelingt dann auch die Beschaffung. Dr. Sarah Henkelmann, Bildungsexpertin und Sprecherin des Netzwerks für digitale Bildung erläutert typische Stolpersteine bei der Beschaffung digitaler Bildungslösungen und beantwortet die vielfältigen Fragen, die sich den Schulleitungen, Lehrkräften und Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung im Beschaffungsprozess stellen. Sie berät Ministerien, Schulen und Hochschulen zum Einsatz interaktiver Medien und Technologien. Als ehemalige Leiterin eines internationalen Masterstudiengangs hat sie viel Unterrichts- und Lehrerfahrung. Daneben war sie in die Lehrerausbildung für das Fach Politik in Niedersachsen involviert.

 

Carsten Hense
Geschäftsbereichsleiter
GOLDBECK Public Partner

Forum X
Planen, Bauen, Betreiben – Zukünftige Anforderungen meistern
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Carsten Hense, Jahrgang 1971, absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker bei dem größten Arbeitgeber (HELLA AG) seiner Heimatstadt Lippstadt. Nach Erwerb der Fachhochschulreife entschied er sich für die Bauindustrie, studierte an der Hochschule OWL in Detmold Bauingenieurwesen und schloss hier als Dipl. Bauingenieur 1998 ab. Erster Einblicke im Bereich öffentlicher Bauprojekte sammelte er in einem Ing. Büro für Siedlungswasserwirtschaft, welches für eine Vielzahl von Kommunen den Bau von Entwässerungsanlagen und Kläranlagen koordiniert hat. 1999 dann der Einstig bei GOLDBECK, zunächst in der Immobilen GmbH welche für die Projektentwicklung und den Bau der GOLDBECK Niederlassungs-Standorte in Deutschland verantwortlich war. Mit den dort erlangten Erfahrungen im Bau von Verwaltungsgebäuden zunächst als Bauleiter, später dann als Projektleiter und Projektentwickler wechselt er 2006 innerhalb der GOLDBECK Gruppe in die zu dem Zeitpunkt neu gegründete GOLDBECK Public Partner GmbH. In dieser Zeit hat er einige ÖPP Projekte als Projektmanager verantwortlich bis zur Baufertigstellung/ Inbetriebnahme geleitet. Von 2012 an war Carsten Hense als Geschäftsbereichsleiter der GOLDBECK Südwest GmbH im Rhein-Main-Gebiet als Generalunternehmer für den Bau von Büroimmobilien und Parkhäusern verantwortlich. Seit Oktober 2018 ist Carsten Hense nun wieder in seiner beruflichen, wie auch in seiner privaten Heimat und leitet als Geschäftsbereichsleiter die GOLDBECK Public Partner GmbH.

André Hentz
Pressesprecher
Zentraler Immobilien Ausschuss

Forum X
Planen, Bauen, Betreiben – Zukünftige Anforderungen meistern
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

André Hentz ist Pressesprecher des ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss). Nach seinem Studium in Geschichte und Sozialwissenschaften an der BU Wuppertal und Europawissenschaften an der RWTH Aachen startete er seinen beruflichen Weg beim Reflex Verlag in Berlin, bevor er bei der Dr. ZitelmannPB. zum PR-Berater ausgebildet und dort anschließend insbesondere Kunden aus der Immobilienwirtschaft in ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beraten hat. Seit 2016 ist Hentz beim ZIA.

 

Dr. Eva Maria Hubbert
Stadtkämmerin
Stadt Bochum

Hauptprogramm
Haushalte fit für: Transformation – Lebenschancen – Tragfähigkeit?
16:35 Uhr – 17:30 Uhr

Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum mit dem Abschluss als Diplom-Ökonomin im Jahr 1987 arbeitete Eva Maria Hubbert dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Theoretische Wirtschaftslehre, insbesondere Theoretische Volkswirtschaftslehre und promovierte 1994 zum Dr.rer.oec. Im November 1994 wechselte sie zur TreuHandStelle für Bergmannswohnstätten im rheinisch-westfälischen Steinkohlebezirk GmbH in Essen und übernahm dort ab 1996 die Leitung der Abteilung Controlling und Organisation und ab 1998 zusätzlich die Leitung der Abteilung Betriebswirtschaft bei dem Tochterunternehmen Leuna Wohnungsgesellschaft. Ab März 2003 wechselte sie zum Regionalverband Ruhr (ab Oktober 2004 fimiert als Kommunalverband Ruhrgebiet) und übernahm dort die Leitung des Referates Finanzen, Controlling, Beteiligungen und Zentrale Dienste. Dort arbeitete sie nebenamtlich von 2003 bis 2011 als Geschäftsführerin der Revierpark Gysenberg GmbH in Herne, von 2010 bis 2017 nebenamtlich als Geschäftsführerin der Revierpark Nienhausen GmbH in Essen und ab Oktober 2011 bis September 2017 nebenamtlich als Geschäftsführerin bei der RuhrTourismus GmbH in Oberhausen. Seit Oktober 2017 ist sie Kämmerin der Stadt Bochum.

Frank Huster
Hauptgeschäftsführer
Deutscher Speditions- und Logistikverband

Forum V
Entwicklung von Maut und Infrastrukturgesellschaft
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Frank Huster (53) ist seit 2012 Hauptgeschäftsführer des DSLV Deutscher Speditions- und Logistikverband e. V. Seit 1992 war Huster in verschiedenen Funktionen im Bundesverband für die Speditions- und Logistikbranche tätig, u a. als Leiter des Referats Umwelt und Sicherheit. Mehrere Jahre hat Huster als Leiter der Delegation des Weltspeditionsverbands FIATA das internationale Gefahrgutrecht bei der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UN ECE) mitverhandelt. Der Volkswirt und gelernte Speditionskaufmann ist zudem Member of Board von CLECAT (European Association for Forwarding, Transport, Logistics and Customs Services).

I

J


Dr. Ute Jasper

Rechtsanwältin
Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek

Forum VI
Flächendeckende Infrastrukturen für Mobilität
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Hauptprogramm
Haushalte fit für: Transformation – Lebenschancen – Tragfähigkeit?
16:35 Uhr – 17:30 Uhr

 

Persönliche Daten
geboren am 24.09.1962
Partnerin bei HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK
Studium in Saarbrücken, Münster und Cambridge
Seit 1991 zugelassen als Rechtsanwältin
Seit 1994 Partnerin in der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek
Leiterin des Dezernats Öffentlicher Sektor und Vergabe
Tätigkeiten
– Infrastruktur-Projekte der öffentlichen Hand,
– Umstrukturierungen und Kooperationen von Bund, Ländern und Kommunen,
– Vergabeverfahren und Investorenwettbewerbe,
– Fördermittel und Beihilfen
– Autorin zahlreicher Veröffentlichungen zum Vergaberecht, Großprojekten der öffentlichen Hand, u. a. Beck-Verlag
– Referentin bei Tagungen zur öffentlichen Infrastruktur
– zählt laut Handelsblatt, JUVE und „Best Lawyers“ zu den besten deutschen Anwälten im öffentlichen Wirtschaftsrecht
– bei allen relevanten Rankings, u. a. JUVE, Who’s Who Legal, Chambers, Government Contracts und Legal 500 auf Rang 1 im Vergaberecht
– konzipiert und berät Infrastrukturprojekte, Wettbewerbe und Vergabeverfahren für Bund, Länder, Städte, Gemeinden und Unternehmen.
– hat mit ihrem Team im Oktober 2016 den JUVE Award für Regulierte Industrien gewonnen
– vom manager magazin zu den einflussreichsten Frauen der deutschen Wirtschaft gezählt

 


Ines Jesse

Staatssekretärin für Infrastruktur und Landesplanung
des Landes Brandenburg

– Hauptprogramm –
Infrastruktur als Voraussetzung für die Demokratie
09:25 Uhr – 10:15 Uhr

Persönliche Daten
geboren am 25.04.1971 in Rostock
wohnhaft in Falkensee
1 Kind
Ausbildung und Beruf
1991 Abitur mit Berufsausbildung zum Facharbeiter für Pflanzenproduktion
1991 bis 1996 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Rostock mit dem Abschluss „Erste juristische Staatsprüfung“
1996 Angestellte in der Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH in der Abteilung Recht und Vertragsmanagement in Leezen bei Schwerin
1996 bis 1998 juristische Referentin in der Rechtsabteilung der Treuhandtochtergesellschaft BVVG mbH in Rostock
1998 bis 2000 Rechtsreferendariat in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Abschluss „Zweite juristische Staatsprüfung“
2001 Zusatzstudium Betriebswirtschaft für Juristen an der Fernuniversität Hagen und Wirtschaftsrecht an der Steuer- und Wirtschaftsakademie GmbH in Berlin
2002 bis 2003 Sachgebietsleiterin für Ordnungs- und Feuerwehrangelegenheiten sowie Sozialwesen im Amt Neuhausen/Spree
2003 bis 2004 Referentin Recht im Tief- und Straßenbauamt der Stadtverwaltung Cottbus
2005 bis 2011 selbstständige Rechtsanwältin in Kooperation mit einem Steuerberatungsbüro und einer weiteren Rechtsanwältin in Wunstorf, Niedersachsen
2011 bis 2016 Beigeordnete und Dezernentin in Falkensee für das Bürgeramt, das Schulamt und das Ordnungsamt
seit 3. Mai 2016 Staatssekretärin des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung
Politischer Werdegang
seit 2005 Mitglied der SPD

 

Dr.-Ing. Knut Johannsen
Leiter Materialprüfungsanstalt
Eurovia

Forum X
Planen, Bauen, Betreiben – Zukünftige Anforderungen meistern
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Dr.-Ing. Knut Johannsen ist Prokurist und Hauptabteilungsleiter der EUROVIA Services GmbH in Bottrop. Als solcher ist er als Technischer Direktor für die EUROVIA Gruppe in Deutschland sowie als Geschäftsführer der Materialprüf- und Vertriebsgesellschaft für Straßenbaustoffe GmbH, der konzerneigenen Laborgesellschaft, tätig. Knut Johannsen hat das Studium des Bauingenieurwesens an der Universität Hannover 1999 als Diplom-Ingenieur abgeschlossen. Anschließend war er in einer privaten Laborgesellschaft tätig, wo er Funktionen vom Abteilungsleiter bis zum geschäftsführenden Gesellschafter und Prüfstellenleiter wahrnahm. Von 2003 bis 2005 war zudem er an der Technischen Universität Dresden an der Professur für Straßenbau als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Im Jahre 2012 wurde er von der Fakultät Bauingenieurwesen der Technischen Universität Dresden zum Doktor-Ingenieur promoviert. Knut Johannsen ist stark engagiert in der Weiterentwicklung des Technischen Regelwerks sowie in der Generierung und Betreuung von Forschungsprojekten. Neben vielen weiteren Gremien ist er u.a. Mitglied in den Lenkungsausschüssen „Asphaltbauweisen“ und „Infrastrukturmanagement“ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. (FGSV). Er ist Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Deutschen Asphaltinstituts e.V. (DAI), die als Forschungsvereinigung des Deutschen Asphaltverbandes e.V. (DAV) fungiert, dessen Präsidium er als Leiter der Arbeitsgruppe Asphalttechnik ebenfalls angehört. Seit zwei Jahren ist Knut Johannsen zudem Chairman des Technical Committee der European Asphalt Pavement Association (EAPA) mit Sitz in Brüssel.

 

Danilo Jovicic
Geschäftsführer
vialytics

Forum III
Smart Cities, smarte Kommunen
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Danilo Jovicic (29) ist einer der Gründer der vialytics GmbH aus Stuttgart. Seine verschiedenen Stationen in der Wirtschaft und Beratung hatten eins gemein: nachhaltige Konzepte umsetzen. Als Absolvent der Universität Hohenheim fokussiert er sich darauf die Bedürfnisse des Marktes zu analysieren und passende Produkte zu entwicklen. Auch im Straßenbau gilt Erhaltung vor Neubau, vor allem aus Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit.

 


Dr. Stephanie Jungheim-Hertwig

Referat Bundesbeteiligungen, Verkehrspolitik
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Forum V
Entwicklung von Maut und Infrastrukturgesellschaft
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Dr. Stephanie Jungheim-Hertwig hat BWL an der Universität Erlangen-Nürnberg studiert und dort mit einer sportrechtlichen Arbeit promoviert. Sie habilitierte sich 2009 mit dem Thema „Medienordnung und Wettbewerbsrecht im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung“. Seitdem ist sie Privatdozentin an der Universität Erlangen-Nürnberg und lehrt dort deutsches und europäisches Wettbewerbsrecht. In dem von Prof. Niedobitek herausgegeben Handbuch „Europarecht – Politiken der Union“ hat sie den Beitrag „Die Wettbewerbsregeln des Unionsrechts“ verfasst. Von 2009 bis 2014 arbeitete sie beim Bundeskartellamt in Bonn (zuerst in der 6. Beschlussabteilung, dann als ECN-Koordinatorin und danach als Beisitzende in der 5. Beschlussabteilung). Seit 2014 ist sie im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin tätig, zunächst im Referat für Wettbewerbspolitik und Verbraucherschutz und seit 2018 im Referat für Bundesbeteiligungen und Verkehrspolitik. Sie ist verheiratet und Mutter einer Tochter.

K

 

Gabriele C. Klug
Stadtkämmerin
Stadt Köln

– Hauptprogramm –
Haushalte fit für: Transformation – Lebenschancen – Tragfähigkeit?
16:35 Uhr – 17:30 Uhr

2010 wurde die Juristin Gabriele C. Klug zur Beigeordneten und Stadtkämmerin der Stadt Köln gewählt. Sie hatte zuvor Führungsämter im Bereich einer Landesregierung und bei Kommunen inne. Klug hat sich auf nachhaltige öffentliche Finanzen spezialisiert. Sie verfügt über breite Erfahrungen in Aufsichtsräten in den Bereichen Häfen und Logistik, Krankenhaus, Stadtwerke, Wohnungswirtschaft und Finanzen. Sie ist Mitglied der Grünen und Vorsitzende der Grünkom e.V. Gabriele C. Klug ist im Rahmen ihres ehrenamtlichen Engagements stellvertretende Vorsitzende von Transparency International Deutschland e.V. Sie wirkt zudem in verschiedenen Fachverbänden und wissenschaftlichen Projekten an der Fortentwicklung rechts- und finanzpolitischer Positionen mit.

 


Andreas Kluge

Geschäftsführer
Zweckverband Breitband Altmark

Forum III
Smart Cities, smarte Kommunen
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Andreas Kluge ist Geschäftsführer des Zweckverband Breitband Altmark. Zuvor war er Geschäftsfeldentwickler am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt im Bereich Digitalisierung und innovative Technologien. Zusätzlich ist Andreas Kluge auch wissenschaftlich als Dozent – im Bereich „Internet of Things“ und „Future Internet“ also den Themen rund um die Nutzung des Internets der Zukunft – aktiv. Andreas Kluge ist Diplominformatiker und Master of Business Administration und interessiert in allen Themen rund um Digitalisierung und digitalen Wandel vor allem in ländlichen Regionen. „Die Altmark, als Entwicklungsraum für Kreativität und Technologien von Morgen, möchte ich gern gestalten helfen.“

Sven Knapp
Leiter Politik & Gesetzgebungsverfahren
BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation

Forum IV
Kommunikationsinfrastruktur – Glasfasernetze und Mobilfunkstandard 5G
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Sven Knapp war während seines Rechtsreferendariats an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften und beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) tätig. Nach erfolgreichem Abschluss seines 2. Staatsexamens wechselte er als Referent Recht & Regulierung zum BREKO nach Bonn und betreute hier unter anderem Regulierungsverfahren bei der Bundesnetzagentur. Seit 2016 leitet er im Berliner Büro des BREKO den Bereich Politik und Gesetzgebungsverfahren.

 

Fritz Rudolf Körper
Staatssekretär a.D.

Hauptprogramm
Kongresseröffnung
09:00 Uhr

Theologe, Parlamentarischer Staatssekretär a. D., Mitgesellschafter von friedrich30. Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz von 1979 bis 1990 (Rechts-, Innen- und Haushaltsausschuss). Mitgliedschaften im Gemeinderat Rehborn, des Kreistages von Bad Kreuznach, des Verbandsgemeinderates Meisenheim sowie von 1984 bis 1994 erster Beigeordneter (Stellv. Bürgermeister, ehrenamtlich) der Verbandsgemeinde Meisenheim. Abgeordneter im Deutschen Bundestages von 1990 bis 2013 (Innen- und Verteidigungsausschuss sowie dem PKGr); 1994 bis 1998 innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, 1998 bis November 2005 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, 2005 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion, zuständig für die Bereiche Innen, Recht, Kultur, Medien und Sport. Seit 2014: Mitgründer und –gesellschafter von friedrich30 – einer Firma für Lobbying und Business Development.

L


Daniel Lautensack

Head of LPG Electric Vehicle Charging Infrastructure
EP Divison der ABB

Forum VI
Flächendeckende Infrastrukturen für Mobilität
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Since May 2013 Daniel Lautensack is announced as the Head of LPG Electric Vehicle Charging Infrastructure. The department develops and sales the DC fast charging infrastructure.
Main customers are the international car OEM’s and the governments with their decarburization approaches. Prior to this he was responsible for the ABB Full Service department which provides long-term win/win/win partnership between ABB, the customer and the people. The objective is to improve the business value of customer’s plant through a well established maintenance function. ABB Full Service® incorporates a comprehensive reliability engineering practices designed to optimise asset effectiveness and decarbonisation initiatives. Prior to this appointment, Daniel Lautensack was Director Strategic Business Development for an European Product Lifecycle Company.
Further he was working for DAZEL Europe, Documentum, InterCAP Graphic Systems, Universal Instruments and as Freelancer in several M&A and Outsourcing projects. Daniel Lautensack were working in several projects for accounts like NOKIA, Ericsson, Lufthansa, CompuNet, TetraPak, Daimler, Kone, MAN Turbo, SAP, KLM, Lockheed Martin, Boeing and others. Daniel Lautensack has a degree in mechanical engineering, computer science and received his MBA in Finance and General Management from the Washington State University in Seattle in 2002.

Dr. Gert Leis
Mitglied des Vorstands
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Forum VII
Immobilienmanagement der öffentlichen Hand – Trends und Tendenzen
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Aktuelle Tätigkeit (seit Juni 2014)
Mitglied des Vorstands der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Ausbildung
Studium der Volkswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität
Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität
Berufliche Stationen
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Finanzwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität
Referent im Bundesministerium der Finanzen im Referat für volkswirtschaftliche Grundsatzfragen der Besteuerung
Mitarbeiter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Bereiche Finanzen, Haushalt und Wirtschaft
Leitender Ministerialrat im Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, Haushaltsabteilung
Leiter der Haushaltsabteilung im Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen
Leiter der Grundsatzabteilung im Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Sven Lemiss
Geschäftsführer
BIM Berliner Immobilienmanagement

Forum VII
Immobilienmanagement der öffentlichen Hand – Trends und Tendenzen
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Sven Lemiss ist seit März 2006 Geschäftsführer der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM). Seit der Zusammenlegung des Unternehmens mit der Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG im März 2015 hat er diese Position gemeinsam mit Birgit Möhring inne. Der 52-Jährige ist ausgebildeter Ingenieur der Technischen Gebäudeausrüstung und war bislang in unterschiedlichen verantwortlichen Funktionen tätig. So arbeitete der gebürtige Berliner bereits für die Agemis GmbH, einem Tochterunternehmen der Allianz Versicherungs-AG, sowie für die DeTeImmobilien und Service GmbH. Als Mitglied im Beirat von Berliner Energieagentur (BEA) und Deutscher Unternehmerinitiati-ve Energieeffizienz e.V. (DENEFF) setzt sich Sven Lemiss dafür ein, Themen der Energie-wende und des Klimaschutzes in unternehmerisches Handeln umzusetzen.

 

Franz Löffler
Landrat des Landkreises Cham

Hauptprogramm
Ländliche Räume attraktiver gestalten
10:45 Uhr – 11:50 Uhr

Politische Arbeit
2010 haben mich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Cham zum Landrat gewählt und mich 2014 erneut in diesem Amt bestätigt.
Von 2002 bis 2010 durfte ich in meiner Heimatstadt Waldmünchen das Amt des Ersten Bürgermeisters ausüben. 2002 wurde ich erstmals in den Kreistag des Landkreises Cham gewählt. Seit 2003 darf ich den Landkreis Cham als Bezirksrat im Oberpfälzer Bezirkstag vertreten. 2008 und erneut 2014 wurde mir das verantwortungsvolle Amt des Bezirkstagspräsidenten übertragen.Privat
Geboren 1961, bin ich in einer Landwirtsfamilie mit 4 Geschwistern aufgewachsen. Seit 1984 bin ich mit meiner Frau Andrea verheiratet. 1985 und 1986 kamen meine Kinder Andreas und Barbara zur Welt. Über den großen Rückhalt und die Unterstützung meiner Familie bin ich sehr dankbar.
Beruflich
Nach dem Abschluss der Mittleren Reife in der Maristen-Realschule in Cham und der Ausbildung zum Verwaltungsfachwirt habe ich über drei Jahrzehnte wertvolle Erfahrungen in der Kommunalverwaltung gesammelt.
Ehrenamt
Über viele Jahre habe ich mich als Vorsitzender und jetzt als Präsident des Trenckvereins in Waldmünchen eingebracht.

M

 

Matthias Möller
Bürgermeister
Stadt Schlüchtern

Forum III
Smart Cities, smarte Kommunen
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Herr Möller ist seit 2016 Bürgermeister der Stadt Schlüchtern.
Des Weiteren ist er Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Kloster Schlüchtern,
Vorsitzender der Betriebskommission des Eigenbetrieb Stadtwerke Schlüchtern und Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Wirtschafts- und Tourismusvereins Wito e.V. Zuständig für die Wirtschaftsförderung.Von 2009 – 2016 war Herr Möller Leiter der Renault Niederlassung Fulda
beim Autohaus Enders Automobile + Service GmbH & Co. KG.Von 2007–2009 war er Verkaufsleiter im Autohaus Peugeot Schlichting GmbH, Schlüchtern.

Im Jahr 2007 schrieb er eine Diplomarbeit Ansatzpunkte zur Steigerung der Kundenzufriedenheit dargestellt am Beispiel der Mercedes Benz Niederlassung Fulda!

2006 in Ludwigsburg bei einem Studienbegleitendem Praktikum
bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG.

2002 – 2007 besuchte Herr Möller die Hochschule Fulda
Studium der Wirtschaftswissenschaften, Abschluss Diplom Kaufmann (FH)
Studienschwerpunkte: Umweltmanagement & Marketing

1998 – 2002 wurde er im Autohaus Karmann, Schlüchtern zum KFZ-Mechaniker ausgebildet.

Dr. Andreas Mattner
Präsident
Zentraler Immobilien Ausschuss

Hauptprogramm
Infrastruktur als Voraussetzung für die Demokratie
09:25 Uhr – 10:15 Uhr

Dr. Andreas Mattner ist seit 2009 Präsident des ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss) sowie Präsidiumsmitglied im Bundesverband der deutschen Industrie. In seiner hauptamtlichen Funktion ist er Geschäftsführer der ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG, der er seit 1993 angehört. Mattner studierte Rechts- und Politikwissenschaften an der Wilhelms-Universität Münster, arbeitete und promovierte als Jurist an der Universität und als Dozent an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung NRW. Von 1991 bis 2008 war er Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Mattner fungierte in diversen Aufsichtsräten der Hamburger Hochbahn, Bilfinger, DSK und BIB Bau sowie aktuell bei der EUREF AG und der Hamborner Reit. Er ist Vorstandsvorsitzender der Stiftung Lebendige Stadt und Board Director der R20 Organisation.

 

Tim-Oliver Müller
Geschäftsbereichsleiter Wirtschaft und Recht
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie

Forum IX
Infrastruktur und Budget
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Tim-Oliver Müller ist Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs Wirtschaft und Recht im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie.Müller studierte Betriebswirtschaftslehre in Berlin und arbeitete bereits während seines Studium im Bundesministerium der Finanzen sowie im Deutschen Bundestag. 2011 begann er seine Laufbahn im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie als Referent für Öffentlich Private Partnerschaften. 2013 wurde er zum Leiter der Abteilung Infrastrukturpolitik und Partnerschaftsmodelle ernannt und deckt seitdem die gesamte Bandbreite infrastruktureller und finanzpolitischer Fragen im Verkehrsinfrastruktur- und Hochbaubereich ab. In seiner jetzigen Funktion als Geschäftsbereichsleiter hat er zudem die Verantwortung für den Bereich Wohnungsbau im Hauptverband übernommen.

 

Sven Müller
Business Developer
Zumtobel Group Services

Forum I
Bauen 4.0 – effizient, nachhaltig, digital
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Sven Müller ist Business Developer bei Zumtobel Group Services (ZGS) und verantwortlich für die Weiterentwicklung intelligenter Beleuchtungslösungen und Dienstleistungen. Sein Werdegang beruht auf der Ausbildung zum Dipl. Ing. für Elektrotechnik an der FH Südwestfalen. Anschließend startete Herr Müller seine Laufbahn als wissenschaftlicher Mitarbeiter und wechselte dann in den strategischen Einkauf von Elektronikkomponenten bei Erco. Es folgten einige Jahre bei Trilux, in denen Herr Müller sich auf die Themen Technologiemanagement und Produktentwicklung spezialisierte. Insbesondere der Aufbau von Softwarekompetenzen und Cloud-Plattformen gehörte hier zu seinen jüngsten Schwerpunkten. Als Business Developer bei ZGS ist Sven Müller Marktexperte für software-basierte Geschäftsmodelle und „Digital Services“.

N

 

Andreas Nienaber
Amtsleiter
Amt für Immobilienmanagement der Stadt Münster

Forum VII
Immobilienmanagement der öffentlichen Hand – Trends und Tendenzen
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Studium der Geodäsie an der TH Aachen und Universität Bonn. Fachbereichsleiter Grundstücks- und Bodenwirtschaft der Stadt Bocholt, NRW, (bis 2008), Leiter des Amtes für Immobilienmanagement in Münster (seit 2008), Mitglied der Fachkommission Liegenschaften des Deutschen Städtetages und des AK Gebäude- und Immobilienwirtschaft des Städtetages NRW, stellvertretender Vorsitzender des Forums Baulandmanagement NRW, Mitglied mehrerer Umlegungsausschüsse und eines Gutachterausschusses, beschäftigt sich seit 25 Jahren mit bodenpolitischen Themen und seit 10 Jahren mit Themen des Facility Managements.

O

 

Janina Oest
Referentin Infrastrukturfinanzierung
KfW Bankengruppe

Forum IX
Infrastruktur und Budget
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Janina Oest hat in Osnabrück und Berlin Europäische Studien und International Economics studiert. Nach dem Master-Abschluss begann sie 2011 bei der KfW als Trainee für Investitionsfinanzierung in der Inlandsförderung. Im Anschluss daran war sie zunächst als Key Account Managerin in der kommunalen Infrastrukturfinanzierung tätig. Seit September 2013 verantwortet sie als Vertriebskoordinatorin die Beratung und Betreuung von Kommunen und kommunalen Unternehmen zu den kommunalen Förderprogrammen der KfW.

 

Martin Orth
Abteilungsleiter Landesplanung
Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz

Hauptprogramm
Ländliche Räume attraktiver gestalten
11:00 Uhr – 11:50 Uhr

Martin Orth, Ministerialdirigent, geboren am 5. September 1956, ist Dipl.-Ing. Raumplanung und Städtebauassessor. Er hat in Dortmund und Wien studiert. Er war freiberuflich tätig im Bereich Stadterneuerung in Dortmund, war Regionalplaner bei der Bezirksregierung Münster und von 1993 bis 2012 beim Land Hessen, zuletzt stellvertretender Abteilungsleiter der Abteilung Landesentwicklung, Städtebau und Wohnungswesen (einschl. Geoinformation, Vermessung, Flurneuordnung). Seit 2012 ist er beim Land Rheinland-Pfalz, Abteilungsleiter der Abteilung Landesplanung im Ministerium des Innern und für Sport. Er ist Mitglied des Informationskreises für Raumplanung (IfR) der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung und der Landesarbeitsgemeinschaft und des Kuratoriums der Akademie für Raumforschung und Landesplanung sowie Vorsitzender des Hauptausschusses der Ministerkonferenz für Raumordnung.

 

Dr. Stefan Ostrau
Leiter Fachbereich Digitalisierung
Kreis Lippe

Forum IV
Kommunikationsinfrastruktur – Glasfasernetze und Mobilfunkstandard 5G
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Dr.-Ing. Stefan Ostrau ist beim Kreis Lippe (NRW) als Fachbereichsleiter und gleichzeitig Digitalisierungsbeauftragter verantwortlich für strategische Fragen des Breitbandausbaus sowie der Verwaltungsdigitalisierung. Nach dem Studium der Geodäsie an der TU Berlin und dem technischen Referendariat in NRW war er zunächst in verschiedenen leitenden Funktionen der Geoinformationsverwaltung in Sachsen-Anhalt tätig, bevor er 2000 zum Kreis Lippe wechselte. 2010 wurde er an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn zum Dr.-Ing. promoviert. Er ist für den Deutschen Landkreistag Kuratoriumsmitglied beim Oberprüfungsamt für das technische Referendariat und stlv. Mitglied des Lenkungsgremiums der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE). Darüber hinaus ist er Vorstandsmitglied im Verein Kommune 2.0 e.V. für das Ressort öffentliche Verwaltung. Dieser organisiert den Wissens- und Erfahrungsaustausch zur ebenübergreifenden Verwaltungsdigitalisierung.

P

 

Klaus Pacher
Vorsitzender des Lenkungskreises „Agenda Digitalisierung“
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie

Forum I
Bauen 4.0 – effizient, nachhaltig, digital
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Ausbildung
Abitur
Diplom-Ingenieur RWTH Aachen
Persönliche Daten
Geburtsjahr: 1957
Verheiratet 2 Kinder
Wohnort Moers
Derzeitige Position
seit 2008
Technischer Direktionsleiter NRW mit ca. 400 Mitarbeitern bei der Ed. Züblin AG (zugehörig zum STRABAG-Konzern) mit Sitz in Düsseldorf
verantwortlich für
Hochbau in Nordrhein-Westfalen
Ingenieurbau in NRW und Niederlande
Ehrenämter
seit 2007 Vorstandsmitglied, Bauindustrieverband NRW e. V.
von 2008 bis 2012 Vizepräsident, Bauindustrieverband NRW e.V.
seit 2008 Vorstandsmitglied des BWI (Betriebswirtschaftliches Instituts des Bauindustrieverbandes NRW)
seit 2014 Vorsitzender des Wirtschaftspolitischen Ausschusses im Bauindustrieverband NRW e.V.
seit 2014 Vorstandsmitglied im Wirtschafts- und Rechtsausschuss des Hauptverbandes der deutschen Bauindustrie HDB,
seit 2016 stellvertretender Vorsitzender
realisierte Bauvorhaben
Ingenieurbauten (Brücken, Talsperren, Kraftwerke)
Büro- und Verwaltungsgebäude
Wohnungsbau
Messebauten
Gesundheitsimmobilien
Spezielle Kenntnisse
Ingenieurbau
SF-Bau
PPP-Projekte
Partnerschaftsverträge
Beruflicher Werdegang
Bauleiter 1984 – 1988 (STRABAG AG)
Bauoberleiter 1988 – 1991 (Wiemer + Trachte GmbH & Co. KG)
Zweigniederlassungsleiter 1991 – 1998 (Heilit + Woerner AG)
Niederlassungsleiter 1998 – 2001 (Philipp Holzmann AG)
Niederlassungsleiter 2002 – 2007 ( STRABAG AG)
Direktionsleiter NRW seit 2008 (Ed. Züblin AG)

RA Felix Pakleppa

Hauptgeschäftsführer
Zentralverband Deutsches Baugewerbe

Forum VIII

Bundesverkehrswegeplan 2030 – Masterplan für die Verkehrsinfrastruktur?
14:30 Uhr – 16:00 Uhr
Felix Pakleppa hat in Bonn und Passau Rechtswissenschaften studiert. Nach Stationen bei einem regionalen Arbeitgeberverband und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände begann er seine Tätigkeit für das deutsche Baugewerbe 1997 im Geschäftsbereich Sozial- und Tarifpolitik des ZDB. 2001 wurde er zum stellvertretenden Leiter des Geschäftsbereichs Sozial- und Tarifpolitik und anschließend zum Leiter der Abteilung Sozialpolitik ernannt. 2007 übernahm er die Leitung der Hauptabteilung Recht im ZDB und befasste sich mit Fragen des Wirtschafts-, Vergabe-, Bauvertrags- und Umweltrechts. Darüber hinaus wurde er im Jahr 2007 Justiziar der Bundesvereinigung Bauwirtschaft. 2009 hat der ZDB-Vorstand Felix Pakleppa in die Geschäftsführung des ZDB berufen, bevor er 2011 Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbandes der Deutschen Bauwirtschaft wurde. Die wichtigsten Ziele seiner Tätigkeit liegen darin, die Leistungsfähigkeit des Baugewerbes sowie die Notwendigkeit fairer Rahmenbedingungen für die mittelständischen Bauunternehmen stärker im Bewusstsein der Politik zu verankern.

Dr. Tillman Prinz
Geschäftsführer
Bundesarchitektenkammer

Forum I
Bauen 4.0 – effizient, nachhaltig, digital
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Geb. 4. Juni 1964, Kiel. 1985-1990 Studium der Rechtswissenschaften Universitäten Kiel, Freiburg i.Br. und Lausanne (CH), 1. Staatsexamen; 1991-1995 Referendariat in Kiel, Hamburg, Zürich und Paris, 2. Staatsexamen; 1994 Promotion „Das Urheberrecht des Bauwerkseigentümers an urheberrechtlich geschützten Bauwerken im deutschen, französischen, schweizerischen und belgischen Recht“. 1990-1994 juristischer Mitarbeiter Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein; 1995-1997 Justitiar Bayerische Ingenieurekammer-Bau; 1997-2003 Geschäftsführer und Justitiar BDA Bund Deutscher Architekten; 2002-2003 Senior Policy Advisor, Architects Council of Europe, Brüssel. Seit Mai 2003 Bundesgeschäftsführer Bundesarchitektenkammer (BAK). 2010 Master Mediation Europa-Universität Viadrina. Mitglied Vorstand Deutsche Gesellschaft für Baurecht, Kuratorium Max-Planck-Institut für Immaterialgüterrecht, Kuratorium Fraunhofer-Instituts Raum und Bau.

 

R. Uwe Proll
Chefredakteur und Herausgeber
Behörden Spiegel

Hauptprogramm
Eröffnung Kongress durch die Moderatoren
09:00 Uhr – 09:05 Uhr

R. Uwe Proll ist seit mehr als 40 Jahren journalistisch aktiv. Seit Mitte der 1970er Jahre arbeitete er zunächst mit dem Schwerpunkt Medien und Politik als freier Korrespondent für verschiedene Tageszeitungen, wie beispielsweise die Süddeutsche Zeitung und den Bonner General-Anzeiger. Seit 1980 war er zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung sowie als freier Korrespondent für verschiedene Radiosender wie den NDR und den WDR aktiv. 1985 war er Mitbegründer und Chefredakteur des Behörden Spiegel, einer unabhängigen Zeitung für den Öffentlichen Dienst, dessen Herausgeber und Geschäftsführer er bis heute ist. Seitdem war er außerdem Chefredakteur von anderen Magazinen wie zum Beispiel dem Flugbegleiter, dem Bordmagazin für die Flugbereitschaft der Bundeswehr, und der Zeitschrift “European Security and Defence Union”. Zudem ist R. Uwe Proll unter anderem Mitglied der Bundespressekonferenz, des Berliner Presse Club e.V. sowie im Vorstand von quanuum – Institut für interdisziplinäre Korruptionsprävention e.V. Er ist Unterstützer der Berliner Digital Initiative.

Q

R

Hartmut Reupke
Abteilungsleiter Verkehr
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Forum X
Planen, Bauen, Betreiben – Zukünftige Anforderungen meistern
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Dipl.-Ing. Hartmut Reupke (59) ist seit dem 01.09.2017 Abteilungsleiter Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Er wird sich dort mit den aktuellen Herausforderungen zur Sicherstellung der sicheren und umweltverträglichen Mobilität in einer wachsenden Stadt stellen und die Grundlagen für das künftige stressfreie Miteinander der Akteure auf der Straße und im Hintergrund gestalten.Er hat in Braunschweig Bauingenieurwesen mit den Vertiefungs¬fächern Städtischer Verkehr, Stadt- und Regionalplanung sowie Eisenbahnwesen studiert. Im Rahmen des Studiums wirkte er bei der Entwicklung des ersten interaktiven Fahr- und Dienst¬planprogramms mit und betreute dessen Einsatz bei der Braunschweiger Verkehrs-AG.1986 wechselte er nach Berlin, wo er innerhalb der BVG unterschiedliche Führungspositionen und Projektleitungen für übergreifende, technische Projekte übernommen hat. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Mittlerfunktion zwischen Anwendern, Kunden und Entwicklern, um den Nutzen der Anwendungen zu erhöhen.Als Leiter der Zentralen Leitstelle der BVG hat er u. a. die Rolle des Koordinators der Maßnahmen zur Fußball- und Leichtathletik WM für die BVG übernommen.Die letzte Aufgabe bei der BVG war die Leitung der Abteilung Betriebsmanagement im Bereich Omnibus, also zuständig für die gesamte Arbeitsvorbereitung.

 

Dr. Ernst-Olav Ruhle
Vorstand
SBR-net Consulting

Forum IV
Kommunikationsinfrastruktur – Glasfasernetze und Mobilfunkstandard 5G
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Persönliche Daten
Geburtsdatum: 02.04.1969
Nationalität: Deutsch / Norwegisch
Tätigkeit
Berater, Vorstand
Berufserfahrung
Dr. rer. pol. Ernst-Olav Ruhle, geboren 1969 in Oslo, Norwegen, arbeitete nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover (1988 – 1993) bis 1995 beim renommierten Wissenschaftlichen Institut für Kommunikationsdienste (“WIK”), Bad Honnef. Nach der Promotion war er bis 1998 bei der RWE Telliance in Essen im Bereich Strategie und Regulierung im Hinblick auf die Öffnung des deutschen TK-Marktes tätig. Von Oktober 1998 bis März 2001 übernahm er die Funktion als Bereichsleiter Regulierung und Prokurist der Telekom Austria AG, Wien, wo er den regulatorischen Bereich aufbaute und alle wichtigen regulatorischen Verfahren verantwortete. In dieser Rolle war Dr. Ruhle für den Einkauf und Verkauf von Vorleistungen verantwortlich und hat wichtige und umfassende Erfahrungen mit Ausschreibungen und Vertragsverhandlungen gesammelt. Von April 2001 bis Juni 2002 war Dr. Ruhle Direktor für Interconnection, Roaming und Regulatory Affairs bei 3G Mobile Telecommunications GmbH, Wien, der österreichischen UMTS-Tochter von Telefónica. In dieser Rolle konnte Dr. Ruhle die Erfahrungen als Einkäufer in Vorleistungsmärkten, die er bei Telekom Austria gesammelt hat, weiter vertiefen. Vom 01.07.2002 bis Ende Februar 2004 verstärkte er die Kanzlei Piepenbrock Schuster, v.a. im Hinblick auf ökonomisch relevante Fragen. Seit dem 01.03.2004 hat er als Vorstand die Leitung der SBR Juconomy Consulting AG (Umfirmierung in SBR-net Consulting Anfang 2014) übernommen. Dr. Ruhle leitet als Vorstand die Mehrheit der Projekte bei SBR. Er hat einen starken Fokus auf Regulierung, Vorleistungseinkauf, Vertragsverhandlungen und Vertragsgestaltung in Zusammenhang mit Netzleistungen sowie Breitbandstrategien.

 

Rita Maria Rzyski
Dezernentin für Personal, Bildung, Jugend und Familie
Landeshauptstadt Hannover

Forum II
Bildungsinfrastruktur, Schulsanierung – Wirtschaftlichkeit, Entwicklung, Vernetzung
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Rita Maria Rzyski ist 1959 in Duisburg geboren und aufgewachsen. Sie hat dort bis 2008 gelebt und seit ihrem Eintritt in die Duisburger Stadtverwaltung 1981 nach verschiedenen Stationen Leitungsfunktionen in den Bereichen Jugend, Bildung und Kultur wahrgenommen. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit waren dabei Konzipierung und Aufbau einer integrativen Kin-dertageseinrichtung in Duisburg. Parallel absolvierte Rzyski das Studium der Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt soz. Me-thodenlehre an der Gerhard Mercator Universität (Heute: Uni Duisburg/Essen). 1998 wech-selte sie aus der Kita-Leitung in das Jugendamt der Stadt Duisburg, wo sie zunächst als Ko-ordinatorin der Kinder- und Jugendkultur tätig war. Von 2000 an arbeitete sie als Kulturreferentin im Kulturdezernat der Stadt Duisburg, ab 2002 als Bildungsreferentin und -planerin im Schul- und Bildungsdezernat ihrer Heimatstadt, wo sie schließlich 2007 die Leitung des Schulverwaltungsamtes übernahm. 2008 folgte der Wechsel nach Osnabrück, wo Rzyski als Stadträtin für Familie, Bildung, Kul-tur, Soziales, Gesundheit, Sport, Integration und Bürgerengagement dem Vorstand der Stadtverwaltung angehörte. Rzyski war 2013 allgemeine Vertreterin des Osnabrücker Ober-bürgermeisters. Seit dem 01.11.2015 steht Rita Maria Rzyski als Stadträtin in Diensten der Landeshauptstadt Hannover, zunächst als Dezernentin für Bildung, seit März 2016 auch für den Fachbereich Jugend und Familie. Als Dezernentin für Bildung, Jugend und Familie ist sie verantwortlich für die Schulverwaltung und die größte Volkshochschule in Niedersachsen (Ada- und Theodor-Lessing-Volkshochschule), ebenso für Krippen und Kitas, Jugendhilfe, Familienberatung und den Jugend-Ferienservice. Seit dem 01.12.2017 verantwortet Rita Maria Rzyski zusätzlich das Gesamtpersonal sowie die Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Be-rufsfeuerwehr sowie der Katastrophenschutz der LHH gehören ebenfalls in ihren Zuständig-keitsbereich.

S


Bernd Sablotny

Abteilungsleiter Verkehr
Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Forum VI
Flächendeckende Infrastrukturen für Mobilität
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Bernd Sablotny wurde 1963 in Essen geboren. Nach dem Abitur studierte Bernd Sablotny von 1984 bis 1990 Bergbau an der RWTH Aachen. Im Anschluss an sein Studium absolvierte er ein Referendariat, das er 1993 mit der 2. Staatsprüfung erfolgreich abschloss. Ab 1993 war Bernd Sablotny in verschiedenen Funktionen im Sächsischen Oberbergamt sowie im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit tätig, unter anderem als Abteilungsleiter und Stellvertreter des Präsidenten des Sächsischen Oberbergamtes. Seit August 2010 ist Bernd Sablotny Abteilungsleiter Verkehr im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Herr Sablotny ist Mitglied des Aufsichtsrates der DEGES, Aufsichtsratsvorsitzender der LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH und der Sächsischen Binnenhäfen-Oberelbe GmbH (SBO) sowie Vorstandsmitglied der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. (FGSV)

 

Elfriede Sauerwein-Braksiek
Direktorin
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen

Forum VIII
Bundesverkehrswegeplan 2030 – Masterplan für die Verkehrsinfrastruktur?
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Die 1959 in Trier geborene Elfriede Sauerwein-Braksiek absolvierte von 1979 – 1985 den Diplomstudiengang Bauingenieurwesen mit Vertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau an der RWTH Aachen. Nach einem Referendariat beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wurde Elfriede Sauerwein-Braksiek 1988 Referentin für Verkehrssicherheit in der Hauptverwaltung des LWL in Münster. Ab 1992 war sie Leiterin der Abteilung Bau beim Straßenneubauamt in Recklinghausen, ehe sie ab 1997 die Abteilung Betrieb und Verkehr beim Westfälischen Straßenbauamt in Bochum leitete. Mit Gründung des Landesbetriebs Straßenbau NRW im Jahr 2001 übernahm Elfriede Sauerwein-Braksiek die Leitung der Abteilung Planung sowie die stellvertretende Niederlassungsleitung in der Regionalniederlassung Ruhr in Bochum. Im Jahr 2013 erfolgte der Wechsel als Abteilungsleiterin Planung zum Betriebssitz in Gelsenkirchen. Seit 2015 steht Elfriede Sauerwein-Braksiek als Direktorin an der Spitze des Landesbetriebs. 2016 wurde sie ebenfalls Vorsitzende der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen.

 

Ina Scharrenbach
Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
des Landes NRW

Hauptprogramm
Infrastruktur als Voraussetzung für die Demokratie
09:25 Uhr – 10:15 Uhr

30.09.1976 geboren in Unna

1996 Abitur am Städtischen Gymnasium Kamen
1996 bis 1999 Ausbildung zur Bankkauffrau in der Städtischen Sparkasse Kamen
1999 bis 2001 Angestellte bei der Städtischen Sparkasse Kamen
2001 bis 2005 Studium in Rechnungswesen, Steuern und Controlling an der Fachhochschule Dortmund
Abschluss als Diplom-Betriebswirtin (FH)
2005 bis 2017 Angestellte bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

seit 1996 Mitglied der CDU
1999 bis 2017 Mitglied im Rat der Stadt Kamen
2012 bis 2017 Abgeordnete des Landtags von Nordrhein-Westfalen
seit 2011 stellvertretende CDU-Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Unna
seit 2012 stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen
seit 2017 Landesvorsitzende der Frauen-Union Nordrhein-Westfalen
seit Juni 2017 Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Herbert Schiffmann
Schulamtsdirektor a.D.
Rheinisch-Bergischer-Kreis

Forum II
Bildungsinfrastruktur, Schulsanierung – Wirtschaftlichkeit, Entwicklung, Vernetzung
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Zur Person
Schulamtsdirektor a. D
71 Jahre, verheiratet, 4 Kinder
Wohnort: Overath
Berufliche Erfahrung
Lehrer in Grund-, Haupt- und Förderschulen (1972 – 1982)
Schulleiter einer Grundschule (1983- 1989)
Schulleiter einer Hauptschule (1989 – 2000)
Schulamtsdirektor (2000 – 2012) mit den Aufgaben
Schulaufsicht für Grund-, Haupt- und Förderschulen
Schulfachliche Generalia für alle Schulformen in den Bereichen
– Kooperation in der Regionalen Bildungslandschaft
– Übergang Schule – Beruf – Studium
– Lehrerfortbildung
– Jugendhilfe und Schule
– Inklusion
Projektentwicklung in Kooperation mit Kreis und Kommunen u. a.
– Aufbau eines Bildungsnetzwerks
– Aufbau einer Koordinierungsstelle für den Übergang Schule – Beruf – Studium
Nebenberufliche Erfahrung
Studienleiter von Ausbildungskursen für
– Beratungslehrer (1979 – 1985)
– Moderatoren für Schulentwicklungsprozesse (1990 – 2000)
Lehrbeauftragter der Universität Wuppertal zum Themenfeld „Kommunikationskultur in der Schule“
Moderator in der Lehrerfortbildung u. a. zu
– Beratung
– Schulentwicklung
Mitarbeit in Arbeitsgruppen von Ministerien
Ausbilder und Dozent der „Gesellschaft für personzentrierte Psychotherapie und Beratung“ (GwG)
Schwerpunkte freiberuflicher Tätigkeit:
Projektentwicklung und Prozessbegleitung
– Aufbau neuer Schulen
– Zusammenlegung von Schulen
– Profilentwicklung mit bestehenden Schulen
– Umsetzung pädagogischer Konzepte im Rahmen von Baumaßnahmen
Coaching von Führungskräften und Steuergruppen aus Schule, Verwaltung, Wirtschaft in
– Veränderungsprozessen
– Projektentwicklungen
– Persönlichen Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen
Moderation von Fortbildungen zu Themenfeldern
– Beratung
– Mentoring
– Schulprogramm

 

Arne Schneider
Haushaltsdirektor
Freie und Hansestadt Hamburg

Forum II
Bildungsinfrastruktur, Schulsanierung – Wirtschaftlichkeit, Entwicklung, Vernetzung
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Arne Schneider ist Haushaltsdirektor der Freien und Hansestadt Hamburg. Bis Juli 2018 war er vier Jahre Haushaltsdirektor der Freien Hansestadt Bremen und leitete bei der Senatorin für Finanzen die Abteilung für Haushalt, Kredit und Vermögen. Von 2007 bis 2014 war er Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters und Stadtkämmerer in Laatzen (Region Hannover). Zuvor leitete er den Leitungsstab des Senators für Finanzen des Landes Berlin.
Arne Schneider vertritt die Freie und Hansestadt Hamburg im Finanzausschuss des Deutschen Städtetags und ist Mitglied im KGSt-Gutachterausschuss Finanzmanagement.

 

Ralf Schulze
Referatsleiter SW I 3 – Internationale Stadtentwicklungspolitik, Urbanisierungspartnerschaften, Smart Cities
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Forum III
Smart Cities, smarte Kommunen
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Berufliche Stationen
Leitung des Referates „Smart Cities; Internationale Stadtentwicklungspolitik,“ im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (zuvor im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)
Leitung des Referates „Internationale Investitionsprogramme, Europäische Verkehrsnetze“ im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Referent und stellv. Leitung des Referates „Internationale Beziehung, Außenwirtschaft“ im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Referent in der Generaldirektion Energie und Verkehr der EU-Kommission, Brüssel
Weitere unterschiedliche Tätigkeiten im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, im Eisenbahn-Bundesamt, bei der Deutschen Bundesbahn und in einem Logistikunternehmen
Wirtschaftswissenschaftliches Studium (Dipl.-Kfm.) an der Fernuniversität Hagen

 

Alois Strasser
Director
S&P Global Ratings Europe

Forum IX
Infrastruktur und Budget
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Alois Strasser is a Director, of S&P Global Ratings in the Sovereigns and International Public Finance team in our Frankfurt Office. As Lead Analyst. He is responsible for D, A, CH local and regional governments (LRGs) as well as LRGs and sovereign government-related entities’ ratings. Since 2007, Alois has also acted as analyst on Sovereigns. In 2000 Alois joined S&P and headed the local International Public Finance team in the D, A, CH region. Before joining S&P, Alois gained a wealth of experience in different positions in capital and loan markets at Austrian banks for domestic and European clients, primarily of the public sector. Alois lectured in Business Administration at the University of Vienna’s Law Department and provided lectures at the Institute for European Studies, Havana, Cuba. Alois holds a master’s degree in Economics from Vienna University of Economics and Business Administration, Austria.

T

 

Dr. Marco Trips
Präsident
Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund

Forum V
Entwicklung von Maut und Infrastrukturgesellschaft
12:00 Uhr – 13:30 Uhr

geb. 08.10.1971, verheiratet, 3 Kinder
Dr. Marco Trips studierte nach seiner Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) beim Landkreis Hildesheim Rechtswissenschaften an der Universität Hannover, Schwerpunkt öffentliches Recht. Seine Promotion schloss er im Jahr 2005 über das Verfahren von Satzungen, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften ab. Von 2004 bis 2012 war er zweiter Stadtrat der Stadt Sehnde, zunächst Fachbereichsleiter für die Bereiche Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Ordnung; später für die Zentrale Gebäudewirtschaft, Zentrale Dienste, Personal und Ordnung. Seit dem 01.06.2012 ist Dr. Trips Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes. Neben diesem Hauptamt ist Dr. Trips Dozent für Ordnungs- und Kommunalrecht an der Kommunalen Hochschule für Verwaltung.

U

 

Christiane Ulriksen
Marketingleiterin Enivest AS
Vorstandsmitglied IT-Forum Sogn og Fjordane Norwegen

Hauptprogramm
Ländliche Räume attraktiver gestalten
10:45 Uhr – 11:50 Uhr

Christiane Ulriksen ist seit 2015 als Geschäftsfeldentwicklerin und Marketingleiterin bei einem regionalen Internetanbieter in Norwegen tätig. Ihr Arbeitgeber, die Firma Enivest AS, hat den Großteil des Glasfasernetzes in der Region Sogn og Fjordane ausgebaut und beliefert dort neben Privat- und Geschäftskunden fast sämtliche öffentliche Einrichtungen. 2017 wurde Ulriksen in den Vorstand vom IT-Forum Sogn og Fordane gewählt, das ein langjähriger Zusammenschluss aus Wirtschaft, öffentlichem Sektor und Forschung ist und dort maßgeblich zur Breitbandstrategi der Region und dem Ausbau von Glasfasernetzen beiträgt. So hat die Region Sogn og Fjordane trotz der geringen Bevölkerungsdichte von 5,9 Einwohnern pro km² dank dieses Engagements mehr öffentliche Fördermittel als jede andere Region in Norwegen erhalten und entsprechend gegenfinanzieren können.
Christiane Ulriksen setzt ihre vielfältigen Erfahrungen im Bereich Marketing aktiv zur Bewusstseinsbildung zum Thema Glasfaser-Netzausbau in ländlichen Gebieten ein. Ihr Fokus liegt dabei auf den Herausforderungen, die eine geringe Bevölkerungsdichte in weitläufigen Regionen mit sich bringen.

V

W

 

Kai Wegner
Mitglied des Deutschen Bundestages

Forum VII
Immobilienmanagement der öffentlichen Hand – Trends und Tendenzen
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Kai Wegner wurde am 15. September 1972 in Berlin-Spandau geboren. Er ist evangelisch und Vater zweier Kinder. Nach einer Ausbildung zum Versicherungskaufmann und Tätigkeit in einem Versicherungsunternehmen erfolgte eine Mitarbeit in einem mittelständischen Bauunternehmen, zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung. Von 2011 bis 2016 war Kai Wegner Generalsekretär der CDU Berlin, seit 2017 ist er Stellvertretender Landesvorsitzender.Seit dem Jahr 2005 ist Kai Wegner Mitglied des Deutschen Bundestages. Bis zum Jahr 2013 war er Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie, danach im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und seit 2018 im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen. Von 2014 bis 2017 war Kai Wegner Großstadtbeauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Seit 2018 ist er Vorsitzender der AG Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und baupolitischer Sprecher der Fraktion.

 

Johannes Wieczorek
Unterabteilungsleiter Grundsatzangelegenheiten u. Strategien für Personen und Güterverkehr
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Forum VIII
Bundesverkehrswegeplan 2030 – Masterplan für die Verkehrsinfrastruktur?
14:30 Uhr – 16:00 Uhr

Johannes Wieczorek leitet seit 2016 die Unterabteilung G 1 „Grundsatzangelegenheiten und Strategien für Personen- und Güterverkehr“ im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Zuvor war er in vielfältiger Verwendung im Ministerium eingesetzt, so als Leiter der Stabsstelle Flughafen Berlin-Brandenburg, Referatsleiter für Güterverkehr und Logistik und Referent für europäische Zusammenarbeit. Im damaligen Bauministerium diente er den Bundesministern Prof. Dr. Klaus Töpfer und Eduard Oswald als Persönlicher Referent. Von 2011bis April 2015 leitete er das Büro des 1. Parl. Geschäftsführers Peter Altmaier MdB bzw. Michael Grosse-Brömer MdB in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, davor tätig in der AG Verkehr, Bau und Stadtentwicklung; von 2002 bis 2006 im Dienst des Auswärtigen Amtes als Referent für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung an der Deutschen Botschaft, Washington D.C.

 

Christian Wunderlich
Abteilungsleiter Landesentwicklung und Heimat
Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Hauptprogramm
Ländliche Räume attraktiver gestalten
11:00 Uhr – 11:50 Uhr

Herr Ministerialdirigent Christian Wunderlich, geboren in Lindenberg im Allgäu, begann seine berufliche Laufbahn nach einem Jurastudium und der zweiten juristischen Staatsprüfung in Würzburg 1994 bei der Bayerischen Steuerverwaltung. Nach einigen Stationen an Finanzämtern, zuletzt als Leiter der Betriebsprüfung, wechselte er 2006 als Referent für Finanzen und Haushalt in die CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages. Ab 2009 war er als Referatsleiter im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen in verschiedenen Bereichen wie der Einkommensteuer und der Schlösserverwaltung tätig. Seit 2014 ist er Abteilungsleiter für Landesentwicklung und Heimat im Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Die Abteilung umfasst unter anderem die Bereiche Raumordnung und Landesplanung, Regionalmanagement und Demografie, Behördenverlagerung, das Landesamt für Finanzen und die Schlösserverwaltung.

X – Z