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Heimat – vernetzt, sozial, modern

Heimat ist dort, wo Menschen sich wohl fühlen. Heimat muss gestaltet werden. In der heutigen Zeit vor allem vernetzt, sozial und modern. Wie diese Herausforderungen bewältigt und gleichzeitig gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen Deutschlands verbessert werden können, steht im Mittelpunkt der Diskussionen auf dem 15. Bundeskongress Öffentliche Infrastruktur.

Unsere Infrastruktur ist nach wie vor der wichtigste Standortvorteil für die Wettbewerbsfähig in Deutschland, Europa und der Welt. Nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Viruspandemie gilt es, in Dörfern, Gemeinden und Städten ein digitales, smartes Netzwerk aufzubauen und so Arbeitsplätze in der Region zu schaffen, sondern auch die Möglichkeiten der Sensorik und Künstlichen Intelligenz (KI) zu nutzen. Dies umfasst die Verkehrsinfrastruktur ebenso wie die soziale Infrastruktur – angefangen von Straßen, Schienen und Fahrzeugen über den Wohnungsbau und die Schulen bis hin zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern.

Dazu sind moderne Methoden und Verfahren und Prozesse notwendig. Planungsverfahren sind zu optimieren und zu digitalisieren. Und auch die Frage der Finanzierung muss geklärt werden. Soll alles aus staatlicher Hand erfolgen? So viel wie möglich an die Privatwirtschaft abgegeben werden? Oder läuft es zwangsläufig auf partnerschaftliche Modelle hinaus?

Der 15. Bundeskongress Öffentliche Infrastruktur liefert hierzu Angebote und Impulse zum Austausch und zur Vernetzung sowie Best Practice Beispiele von Kommunen, Ländern und dem Bund. Er adressiert über 300 Teilnehmer, Entscheider und Experten aus Ämtern, Fachbehörden, kommunalen Zweckverbänden, öffentlichen Unternehmen und Ministerien.